"Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir  als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen."                                                                                                                                                                                 Gillian Anderson

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Wir setzen uns zum Schutz der Wölfe ein

Schutzstatus National
Bundesnaturschutzgesetz/Bundesarten-
schutzverordnung: streng geschützte Art
Flora-Fauna-Habitatrichtlinie, Anhang II und Anhang IV: streng geschützte Art, die Ausweisung von Schutzgebieten wird notwendig.

Der Wolf ist die Gesundheitspolizei der Wälder

Kein Mensch ist in der Lage besser zu selektieren als der Wolf. Der Wolf sorgt für einen gesunden Bestand der Wildtiere in den Wälder.

Der Wolf in Deutschland

Wölfe sind eng verwandt mit Hunden, Kojoten und Füchsen und gehören zur wissenschaftlichen Gattung Canis. Neben dem europäischen Grauwolf (Canis lupus lupus)

Was frisst ein Wolf?

Wolfe fressen hauptsächlich von frei lebenden Huftieren, Das sind Rothirsche, Rehe und Wildschweine, aber auch Mufflons, Damhirsche und Elche. Als kleiner Leckerbissen werden Feldhasen, Kaninchen, Vögel, Mäuse und andere Kleinsäuger verspeist.

Das Leben eines Wolfes

Wölfe leben in einer Wolfsfamilie: Es sind die Elterntiere mit der nächsten Generation, also ihren Nachkommen. Grauwölfe paaren sich in der Regel im Februar. Nach zwei Monaten bringt das Weibchen vier bis sechs Welpen zur Welt. Die Jungtiere verlassen nach ein bis zwei Jahren das Rudel. Geschlechtsr

Steckbrief: Wolf

Europäische Wolf wird 70 bis 90 cm. Bis zu 140 cm lang. Wölfe haben kleinere Ohren. Das Fell des europäischen Wolf variiert zwischen gelblichgrau, über graubraun bis dunkelgrau. Die Unterseite der Schnauze und die Kehle sind heller, die Rückseiten der Ohren leich rötlich. Das Rückenfell hat häufig e

Artenschutz

Der Wolf ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen, sowie nach der Berner Konvention eine geschützte Tierart.
Die Abkommen sind völkerrechtlich bindend, da beide Abkommen durch Deutschland ratifiziert wurden. In Deutschland unterliegt die Umsetzung dem BNatSchG. Es gilt der §44 Abs.1 und 2.
Der Wolf steht im Anhang IV der FFH Richtlinien und ist somit sogar eine besonders streng geschützte Art. Laut BNatSchG §44 1. ist es verboten, Tiere der besonders geschützten Art zu töten. Wer Wölfe - bzw. allgemein Wildtiere - schützen will, darf sie auf keinen Fall füttern oder durch Futter/Verhalten locken.
Daher unsere Bitte an alle:
Wenn ihr etwas in der Richtung beobachtet oder sogar Futterplätze findet (auch Plätze, wo Innereien erlegter Tiere im Wald, Wiese, etc. oder Müll/Essensreste, usw. entsorgt/liegengelassen wurden), meldet dies unverzüglich.
Einfach die örtliche Polizei informieren. Die geben es dann weiter an das Landratsamt/die zuständigen Behörden.

WICHTIG: Was tun wenn man einem Wolf begegnet? Es wäre ein Zufall, aber falls es dazu kommt, sollte man die Ruhe bewahren, sich langsam zurück ziehen. Wer sich unwohl oder bedrängt fühlt, sollte sich aufrichten und großmachen. Laute Rufe oder energisches Händeklatschen könnten das Tier vertreiben.

Macht Fotos oder Videos, notiert Ort und Zeit. Diese Beweise und Daten braucht ihr auch für die Meldung bei der Polizei/den zuständigen Behörden.

Sichert anschließend - wenn möglich - die Lockmittel bzw. entfernt diese, damit keine Tiere angelockt werden. Alternativ dazu (wenn Entfernen unmöglich) kann man z.B. Pfefferminzöl als Vergrämungsmittel drauftropfen. Pfefferminzöl bekommt ihr z.B. sehr günstig im Drogeriemarkt. Wem die große Flasche zu unhandlich ist, ein kleines Fläschen davon (kleine Tropfflaschen gibt es günstig in jeder Apotheke und das Umfüllen geht schnell und leicht) passt gut in die Hosen- oder Jackentasche.

Damit habt ihr Zeit gewonnen, die evtl. zu großen Lockmittel/Köder/unachtsam entsorgten Reste, etc. auch etwas später zu entfernen und sie werden in der Zwischenzeit nicht gefressen/angenommen. Nur bei Regen wird es schwieriger, da das Pfefferminzöl dann nur kurze Zeit vergrämt.
Nur so können wir vermeiden, das Wildtiere - gleich welche - fälschlicherweise Vertrauen zum Menschen aufbauen.
Haltet die Augen offen - zum Schutz der Tiere.
Wenn ihr ebenfalls nützliche Tipps oder Erfahrungen zu diesem Thema habt, postet sie einfach in den Kommentaren.

Herdenschutzhunde

Herdenschutzhunde sind kompromisslose Wächter von Territorien und Beschützer von Nutztierherden und sie brauchen keine entsprechende Ausbildung, um ihren "Job" zuverlaessig auszuueben. Diese Charaktereigenschaften sind ihnen angeboren.
Die wichtigsten Aufgaben eines Herdenschutzhund ist es Herde und Hirte zu warnen und somit die Anwesenheit eines Raubtieres zu melden.  Dazu ist ein wichtiger Effekt, dass er gleichzeitg den Angreifer want. Ein Raubtier/ Beutegreifer  geht nur selten einen Kampf wegen noch nicht gefangener Beute ein.  Eine Beute die bereits geschlagene Beute wird eher verdeitigt. Das Jagdververhalten der Beutegreifers wird durch den Herdenschutz unterbrochen.
Die richtige Aufzucht und Integration in ein neues Lebensumfeld ist ein besonders wichtiger Bestandteil im Leben eines Herdenschutzhund und sollte nicht unterschätzt werden. Ein Herdenschutzhund erreicht seine vollstaendige Erwachsenenreife erst mit 3 Jahren und das bedeutet, dass der Halter einen besonders "langen Atem" braucht und bis dahin viele Rueckschlaege hinnehmen muss. Belohnt wird man mit einem einzigartigen Hund, der an Intelligenz, Mut und Einfuehlvermögen kaum zu ubertreffen ist. Und diejenigen, die einen HSH haben, koennen das sicherlich bestaetigen.
Werden Nutztiererisse bezahlt?
Nutztierrisse sind mit dauerhaften Wolfsvorkommen geregelt, so dass der wirtschaftliche Schaden aufgefangen wird. Es muss nachgewiesen sein, dass der Wolf als Verusacher des wirtschaftlichen Schaden ist.  Dieses muss allerdings durch einen Rissgutachter und genetische Analysen fesgestellt werden.
 
Die Rassen:

Gebiergsregionen Portugals: Estrela Berghund

Himalayaregion: Tibet Mastiff

Maremma und Abruzzen in Italien: Maremmano Abruzzese

Gebirge Suedfrankreich und Nordspanien: Pyrenaeenberghund

Mittel-und Westspanien: Mastin Espanol

Anatolisches Hochland: Akbas, Kangal, Karshund

Irak, Syrien, Iran: Kangal, Karshund
Kaukasus: Kaukasischer Owtscharka

Steppen Russlands, Ukraine, Turkmenistan, Kasachstan: Mittelasiatischer Owtscharka, Suedrussischer Owtscharka

Polen: Polski Owczarek Podhalanski

Ehem. Tschechoslowakai: Slovensky Cuvac

Suedeuropaeische Staaten: Carpatin, Karakatschan, Komondor, Kraski Ovcar, Kuvasz, Mioritic, Sarplaninac, Tornjak

 

Wir sind für Sie täglich da : Facebook  https://www.facebook.com/wolfjabitte/

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Auch in einer Gruppe von Wolf ja Bitte, die "Gruppe"

Es wird diskutiert und sich mit Erfahrungen und Wissen ausgetauscht.

Informationen über aktuelle News und Berichte

https://www.facebook.com/wolfmedienundnews/

Wolf ja Bitte International berichtet über Wölfe aus den EU Länder in englischer und deutscher Sprache

BILD VON WWF

Steckbrief WOLF

Größe und Gewicht entspricht der eines Schäferhundes. Das Fell ist im Winter dicker und im Sommer dünn. So wirken die Wölfe im Sommer mager. Der Schwanz ist fast immer hängend und hat eine dunkle Spitze. Es gibt viele wolfsähnliche Hunde und darum auch immer wieder Falschmeldungen von Wolfssichtungen. Wölfe haben einen breiteren Kopf und kleinere dreieckige Ohren.
Die ersten Wölfe der Lausitz sind aus Ostpolen eingewandert. Junge, gerade erwachsene Wölfe wandern vom Elternrudel in alle Himmelsrichtungen ab und durchschwimmen dabei mitunter auch Flüsse. Bei einer Tagesleistung zwischen 30 und 75 km ist nahezu jeder Punkt in Europa für Wölfe in relativ kurzer Zeit erreichbar. Der mit einem Sender versehene Jungwolf „Alan“ verließ sein elterliches Rudel in der Lausitz 2009 und lief in weniger als sechs Monaten 1500 km, ehe sich seine Spur in Weißrussland verlor. Legt man seine Route nach Norden, Süden oder Westen erkennt man schnell: Wölfe können jederzeit in vielen Gegenden Europas auftauchen.
 Wolfsrekorde: Spitzengeschwindigkeit: 45 bis 50 km/h  Streifzüge pro Tag: bis zu 75 km  Kann ein Tier auf 2,5 km gegen den Wind riechen  Blickwinkel: 250° (Mensch:180°)  Hört Töne bis 40 kHz (Menschen bis 20 kHz)  Hört andere Wölfe auf eine Distanz bis zu 9 km       

 

 

Wolf und Mensch
Es bleibt ein Märchen!
Achtung!
Wölfe lassen sich nieder, wo sie genügend zu fressen finden und der Mensch sie leben lässt. Überall in Deutschlands gibt es für Wölfe geeignete Regionen. Wo es zu wenig Wild und zu viele Straßen gibt werden sie wohl nie leben. Den ersten deutschen Wolfsnachwuchs seit der Ausrottung gab es im Jahr 2000 auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz. Die vorsichtigen Tiere gehen den Menschen in der Regel aus dem Weg, doch nutzen sie gern dessen Strukturen wie Waldwege und Straßen. Liegt auf einer Wanderung einmal ein Dorf auf dem Weg, so kann der Wolf sich auch Umwege sparen und die kürzeste Strecke hindurch laufen.

Auch heute glauben noch viele Menschen an den bösen Wolf. Diese Angst entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Solange Wölfe als Wildtiere betrachtet und behandelt werden, die ohne Bezug zum Menschen leben, besteht kein Grund zur Sorge. In Deutschland gibt es auch keine Tollwut mehr. Menschen gehören nicht ins Beuteschema von Wölfen. Denen gegenüber ist er eher skeptisch und geht ihnen aus dem Weg. Jungwölfe können allerdings neugierig sein. Unfälle lassen sich dennoch nicht gänzlich ausschließen.  Von Widschweinen geht aufgrund ihrer Anzahl und Wehrhaftigkeit eine größere Gefahr aus. Ein Fütterungsverbot gilt für alle Wildtiere, damit sich auch andere Tiere, wie Fuchs und Wildschwein ihr Desinteresse an Menschen bewahren. Sollten einzelne Wölfe aggressives Verhalten gegenüber Menschen an den Tag legen, besteht die Möglichkeit diese Tiere der Natur zu entnehmen.

Wenn keine erprobte Herdenschutzmaßnahmen eingesetzt werden, kann es vorkommen, dass Wölfe Nutztiere reißen. Unsere Landesregierung gibt finanzielle Unterstützung für Herdenschutzmaßnahmen. Nach Wolfsmanagementplan werden Landwirte bei Nutztierrissen entschädigt. Tierhalter müssen sich auf die Anwesenheit des Wolfes einstellen . Ausgleich für vom Wolf gerissene Nutztiere in Wolfsgebieten wird gezahlt, wenn diese mit einem zumutbaren Schutz vor Wölfen gehalten wurden.  Rissgutachter bestätigen, dass ein Wolf der Verursacher  war oder nicht auszuschließen ist.
Mit wolfsicheren Zäunen oder Herdenschutzhunden wird es für Wölfe schwer und unattraktiv, Schafe und andere Nutztiere zu erbeuten.Diese Maßnahmen haben sich in der Lausitz bewährt. Dabei muss vollständig eingezäunt werden, da Wölfe auch Wassergräben überwinden. Stromführende „Euronetze“ müssen bis zum Boden reichen, um nicht untergraben zu werden. Auch Esel können schützen. Herdenschutzspezialisten beraten kostenlos.

Wolf und Wald

Die bevorzugte Beute der Wölfe sind die großen Huftiere: das Schalenwild. Das Nahrungsspektrum erstreckt sich aber je nach Angebot auch auf  Hasen bis zu anderen Kleinsäugern. Die Jagd erfolgt meist durch eine kurze Hatz. Der Wolf tötet schnell mit einem Kehl-biss. 90% der Beute entkommt. Besonders kräftige Beutetiere, wie ausgewachsene Hirsche oder Wildschweine  können auch den Wölfen mit ihren scharfkantigen Hufen oder Zähnen schwere Verletzungen zufügen.

Deutschlands Wildbestand befindet sich auf historischen Höchststand. Der Wolf ist natürlicher Teil unseres Ökosystems. Jäger sollten Wölfe als Jagdgenossen, Gesundheitspolizei und nicht als Konkurrent sehen. Wölfe unterliegen in Deutschland (außer in Sachsen) nicht dem Jagd- sondern dem Naturschutzrecht. Eine Tötung von Wölfen kann nur bei der Abwehr akuter Gefahren und in sozialen Situationen mit einer Ausnahmegenehmigung der Naturschutzbehörde erfolgen und stellt ansonsten eine Straftat dar.

Woher weiß man so genau,was Wölfe fressen?

Aufschluss über das Beutespektrum geben Untersuchungen des Wolfskots. Dieser enthält unverdauliche Teile der Beute wie Haare, Klauen und Knochenstücke. Nachdem der Kot gewaschen, getrocknet und unter dem Mikroskop begutachtet wurde, können diese den entsprechenden Beutetieren zugeordnet werden.

Ein Wolfsrudel -Wolfsfamilie beansprucht in unserer Landschaft ein Revier von ca. 250 km². Das entspricht 25 000 ha (1ha = 100m x 100m). Ein Wolf frisst durchschnittlich täglich 3 bis 4 kg Fleisch. Das ergibt auf der Fläche von 100 ha 30 bis max. 40 kg schwaches Wild oder eine  geschätzte Beute von 2,2  Stück Schalenwild  im Jahr. Im Vergleich erjagen Jäger auf der gleichen Fläche durchschnittlich die 10- fache Menge Wild.


Beutegreifer spielen eine Schlüsselrolle in unseren Ökosystemen als Gegenspieler der großen Pflanzenfresser. Sollte es durch äußere Faktoren zum Rückgang des Wildes kommen, vergrößert sich das Wolfsrevier und reduziert sich die Rudelgröße dadurch, dass weniger Welpen überleben und die Jungwölfe früher abwandern. Es ist keine Regulierung durch den Menschen nötig. Wölfe erbeuten nur einen Teil des Wildes. Vor allem kranke und schwache, alte sowie unerfahrene Tiere lassen sich schneller und ungefährlicher für Wölfe erjagen als Hirsche oder ausgewachsene Wildschweine.Beutetiere wie Rehe setzen auf Unberechenbarkeit und ändern häufiger die Wechsel oder erscheinen unregelmäßiger an ihren Äsungsplätzen.Jäger haben es schwerer und müssen ihre Jagdmethoden anpassen.

 

 

 Wolfsmonitoring

Unter Monitoring versteht man die regelmäßige Untersuchung zu Verbreitung, Reproduktions- und Sterberaten von Wildtieren. Die Pflicht zum Wolfsmonitoring ergibt sich aus den Vorschriften der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie. Um die Größe der Gesamtpopulation einschätzen zu können, überwachen alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihren Anteil der Population und melden die Ergebnisse regelmäßig an die Europäische Kommission.  Zum Monitoring gehört das Erheben, Sammeln und Auswerten von Spuren, Kot, Rissen oder Markierungen, sowie das Auswerten von Fotos und Videos.

 Wolfsspur

Wölfe laufen häufig über lange Distanzen und mit gleicher Geschwindigkeit im geschnürten Trab. Diese Gangart ist sehr energiesparend und verläuft gradlinig. Dabei werden die Hinterpfoten genau in die Abdrücke der Vorderpfoten gesetzt (Doppel-Trittsiegel). Die Schrittlänge (die Entfernung zwischen jedem zweiten Doppeltrittsiegel) ist beim geschnürten Trab immer gleich und liegt bei mitteleuropäischen Wölfen etwa zwischen 1.10m – 1.50m. Mehrere Wölfe laufen gerne hintereinander und treten exakt in die Spur des Vorgängers. Im schrägen Trab läuft der Wolf mit schräggestellter Körperachse geradeaus. Dabei setzt er die kleineren Hinterpfoten auf derselben Seite schräg vor den Abdrücken der Vorderpfoten auf. Es entstehen Zweiergruppen von Abdrücken mit jeweils demselben Abstand dazwischen. Der Wolf läuft in dieser Gangart schneller als im geschnürten Trab. Die Schrittlänge liegt zwischen 1.30m – 1.80m.

 

Im Galopp setzen Wölfe zuerst die Vorderpfoten nacheinander auf und dann kurz nacheinander die beiden Hinterpfoten, die sie aussen an den Vorderbeinen vorbei führen. Im verhaltenen Galopp entstehen meist Vierergruppen von Abdrücken (zuerst die beiden grösseren Vorderpfoten, dann die zwei kleineren Hinterpfoten). Im gestreckten Galopp liegen die vier Trittsiegel fast in einer Linie hintereinander, es sind keine Vierergruppen mehr erkennbar. Der gestreckte Galopp kann dann leicht mit dem geschnürten Trab verwechselt werden, die Abstände sind jedoch grösser und es gibt keine Doppeltrittsiegel.

https://chwolf.org/medien/chwolf-medien-ecke/bildmaterial-fuer-die-medien#PresseBilder_CHWOLF

 

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Die Unterarten

Europäischer Grauwolf  (Canis lupus lupus)

Italienischer Wolf (Canis lupus italicus)

Russischer Wolf (Canis lupus communisDa dieser stark bejagd wird ist sein Bestand stabil bis rückläufig.

Tundrawolf (Canis lupus albus)

Timberwolf (Canis lupus lycaon) zum Timberwolf gehören noch 12 weiter Unterarten, wobei 3 Arten bereits ausgestorben sind.

Kaspischer Wolf (Canis lupus cubanensisda dieser als Schädling angesehen wird und stark bejagd wird, ist sein Bestand bedroht.

Arktischer Wolf (Canis lupus arctos)

Mexikanischer Wolf (Canis lupus baileyi)

Pallipeswolf (Canis lupus pallipes)

Steppenwolf (Canis lupus campestris)

Arabischer Wolf (Canis lupus arabsda dieser als Schädling angesehen wird, ist er vom aussterben bedroht.

Ägyptischer Wolf (Canis lupus lupaster) vom aussterben bedroht

Hokkaido Wolf (Canis lupus hattai) Ausgestorben

 

Interessante Fakten über Wölfe

Damit ein neues Wolfswelpe urinieren kann, muss seine Mutter seinen Bauch mit ihrer warmen Zunge massieren.

Die Augen eines Wolfswelpen sind bei der Geburt blau. Ihre Augen wiederum gelb durch die Zeit sind Sie acht Monate alt.

Die Schwangerschaft eines Wolfes ist rund 65 Tage. Wolf Welpen sind taub und blind geboren und wiegen nur ein Pfund.

Wölfe sind die größten Mitglieder der Familie Canidae, die Haus Hunde, Kojoten, Dingos, afrikanische Jagdhunde, viele Arten von Füchsen, und mehrere Arten von Schakalen.

Wölfe haben etwa 200 Millionen Duft Zellen. Menschen haben nur etwa 5 Millionen. Wölfe können andere Tiere riechen mehr als eine Meile (1,6 Kilometer) entfernt.

Unter bestimmten Bedingungen können Wölfe bis zu zehn Kilometer entfernt im Wald und auf freien Gelände bis zu 15 Kilometer hören.

Wölfe sind sozial

Wölfe waren einst die am weitesten verbreiteten Landraubtier der Welt, außer in den Regenwälder.

Ein hungriger Wolf kann 20 Pfund Fleisch in einer einzigen Mahlzeit essen, dass wäre vergleichbar, als würde ein Mensch 100 Hamburger essen.

Wölfe können Entfernungen von bis zu 13 Kilometer schwimmen, die durch kleine Stege (Schwimmhäute) zwischen ihren Zehen unterstützt werden.

Als die Europäer in Nordamerika ankamen, waren die Wölfe das am weitesten gejagte Tier in der amerikanischen Geschichte und waren fast ausgestorben. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts erließ die US-Bundesregierung sogar ein Wolf-Tilgungsprogramm. Im Jahr 1915.

Wölfe heulen, um getrennte Mitglieder Ihrer Gruppe zu kontaktieren, um die Gruppe vor der Jagd zu sammeln, oder um Rivalen zu warnen oder um sie fernzuhalten. Einsame Wölfe heulen, um Kameraden anzuziehen oder nur weil Sie allein sind. Jeder Wolf heult für nur etwa fünf Sekunden. Das Heulen kann einem viel länger vorkommen, wenn die gesamte ganze Familie heult.

weitere Infos folgen

 

 

 

Wölfe

Sie waren mehr oder weniger Zeitgenossen der frühesten bekannten Vorfahren der Menschheit.

Seit mehr als 50 Millionen Jahren gibt es Wölfe.

Mehrere wolfsähnliche Canines entstanden vor mehr als 2 Millionen Jahren. Sie waren mehr oder weniger Zeitgenossen der frühesten bekannten Vorfahren der Menschhe.

Es war erst ein Insektenfresser  ( Miacid ) Aus dem Katenähnlichen Wesen wurde in einem Zeitsrung von 20 Millionen Jahre ein Canines

Die Größe dieser Tiere variierte zwischen der Größe einer Ratte und der eines Hundes.

Vor etwa 58 bis 55 Mill. Jahren gab es die Miaciden

Die Meaciden sind als Vorfahren unserer heutigen Beutegreifer (Prädatoren) bekannt.

Man glaubte lange, dass die Miaciden die Vorfahren der Wölfe sind. Jedoch nach neuen wissenschaftlichen Kenntnisse, zählen sie nicht mehr als die direkten Vorfahren heutiger Wölfe und Haushunde. Man redet von einer Abspaltung von Hundeartigen (Canoidea) und die Katzenartigen (Feloidea) in der Evolution. 

 

 

Kurze Geschichte über den Canis Dirus

Der Canis dirus (lat. "schrecklicher  Hund") ist eine ausgestorbene Art der Hunde der (Canidae). Canis Dirus gehörte zur der Gattung Canis, die heute durch Schakale, Kojoten, Hund und Wölfe vertreten sind. Canis dirus oder "Dire Wolf "war einer der größten Hunde, die jemals auf der Erde gelebt und der größte Vertreter der Unterfamilie des Wolf (caninae). Der Canis dirus Wölfe waren größer als der moderne Grauwolf (Canis lupus) und wog, je nach Geschlecht und individuelle Unterschiede, 55 bis 80 kg. Morphologisch Canis dirus waren sie sehr ähnlich zu modernen Wölfen, jedoch sind diese beiden Arten sind nicht so eng verwandt, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Heimat der Grauwölfe-Eurasien, und der "Dire Wolf" als Typ haben sich Nordamerika gebildet.  Genetisch gesehen ist der Canis dirus dem  Kojoten näher, als dem des Grauwolf.  Die Molaren Zähne dieses Raubtiers waren massiver als die der modernen Wölfe. Im Allgemeinen sieht der Schädel dieser Spezies wie ein sehr großer Schädel eines gewöhnlichen Wolfs aus. Als stärkeres und übergewichtige Tier und daher weniger robust, sie jagten sehr große Beute, während die muntereren Grauwölfe die flinke Beute jagten. Vielleicht war der Canis dirus weniger sozial als die Grauwölfe.  Arten von Canis dirus verschwanden schließlich mit dem Aussterben des Mammuts Megafauna vor etwa 10000 Jahren. 

 

 

 

Gemeinsam dafür zu sorgen, dass wir den Wölfen durch wachsende Gemeinschaft national und international helfen können.

- um Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung setzen, damit könnten wir die Wölfe von ihrem schlechten Ruf befreien und Vorurteile abzubauen.
- Gemeisam sind wir stark und gemeinsam können wir dazu beitragen, dass alle
Wölfe ihren Schutzstatus behalten.

Euren Kinder sollte es euch Wert sein, in eine gesunde Welt von Tiere und Natur zu leben.

Zitate von Indianer über die Natur

Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.

Chief Dan George

Behandele einen Stein wie eine Pflanze,
eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier
wie einen Menschen.

Lerne mit einem Tier zu kommunizieren,
wie Du es mit Deinen Brüdern tust.
Beobachte es, sieh zu wie es lebt,
und versuche hinter seine Träume zu kommen.
Es wird Dir seine Liebe, aber auch seine Kraft schenken.

 

Demo zum Schutz der Wölfe

MAI5

Demo für den Schutz der Wölfe in Deutschland

 

  • clock
     
    Samstag, 5. Mai 14:00 - 16:00
     
  •  
    pin
     
    Deutscher Bundestag
    Platz der Republik 1, Berlin

Demo für den Schutz der Wölfe in Deutschland

Öffentlich
 
 
Fahrgemeinschaften möglich: Siehe Facebook Seite : 
https://www.facebook.com/events/198360427563896/permalink/201932703873335/

Wolf ja bitte hat wieder ein Gewinnspiel fuer euch parat.

 5 Buecher von Grit Poppe werden 5 Wochen lang, ein Buch pro Woche verlost.

Das 4. Gewinnspiel startet mit dem  heutigen Tag dem 19.03.2018 und endet am 26.03.2018 um 19 Uhr. Danach  wird das nächste Gewinnspiel starten 

Wo findet Ihr das ? 

Facebook Wolf ja Bitte

 

 
 

 

Auch die Füchse sind uns wichtig.

Besuchen Sie unsere Seite

 

https://www.facebook.com/groups/schuetzt.die.fuechse/about/

 

Schauen Sie vorbei 

AKTIONSBÜNDNIS FUCHS

http://www.aktionsbuendnis-fuchs.de
 

 

Ziel der Kampagne

Etwa eine halbe Million Füchse werden in Deutschland jedes Jahr von Jägern getötet. Der Rotfuchs ist eine der wenigen einheimischen Tierarten, die in vielen Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei sind auch besonders grausame Jagdpraktiken wie die Baujagd, die Fallenjagd oder die Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Füchsen an der Tagesordnung. Infolge fehlender oder viel zu kurzer Schonzeiten sterben viele Fuchswelpen qualvoll, weil ihre Eltern erschossen wurden, oder werden selber bereits beim Spiel am Bau getötet.


Keine belastbaren Argumente für die Fuchsjagd

Als Rechtfertigung für die starke Bejagung wird von vielen Jägern angeführt, man müsse die Fuchspopulation „regulieren“, etwa, um der Ausbreitung von Krankheiten Einhalt zu gebieten oder seltene Tiere zu schützen. Tatsächlich kann man die Fuchsdichte mit jagdlichen Mitteln jedoch nicht beeinflussen: Je mehr Füchse durch Jagd oder Unfälle sterben, desto stärker steigt die Geburtenrate. Andersherum führt eine sinkende Sterblichkeit durch soziale Regulationsmechanismen der Fuchspopulationen zu weniger Nachwuchs. „Geburtenbeschränkung statt Massenelend“, kommentierte dies der Biologe Erik Zimen.

Der Bestand von Rebhühnern, Feldlerchen und Feldhasen ist in den letzten Jahrzehnten nicht wegen Fuchs & Co. dramatisch zurückgegangen, sondern durch den Verlust ihrer Lebensräume. Studien zeigen, dass die intensive Fuchsjagd bedrohten Tierarten nicht hilft; oft zeigen sich sogar gegenteilige Effekte, etwa, weil mit der Jagd erhebliche Störungen einhergehen.


Der Fuchs als Gesundheitspolizist

Durch die Jagd können Tierkrankheiten wie Räude oder Staupe oder der Befall mit dem Fuchsbandwurm nicht eingedämmt werden. Vom Fuchs ausgehende Risiken für den Menschen werden infolge gezielter Panikmache seitens der Jagdverbände weit überbewertet: Deutschland gilt seit 2008 als frei von terrestrischer Tollwut; am Fuchsbandwurm erkranken jährlich etwa 30 Personen in Deutschland – sehr viel weniger Menschen, als bei Jagdunfällen zu Schaden oder zu Tode kommen. Neueste Studien dagegen zeigen, dass Füchse das Risiko für eine Ansteckung des Menschen mit der Lyme-Borreliose reduzieren können. Ihre Aktivitäten führen offenbar dazu, dass Mäuse weniger stark von Zecken befallen sind und diese Zecken seltener Träger der Borreliose-Erreger sind. In der Tierwelt nehmen Füchse als Aasvertilger und durch die Erbeutung kranker und schwacher Tiere ohnehin eine wichtige Rolle als Gesundheitspolizist ein.


Schonung des Fuchses: Ein Erfolgsmodell

Von einer wie auch immer gearteten Notwendigkeit Füchse zu bejagen, kann also keine Rede sein. Sehr eindrucksvoll zeigen dies auch die immer zahlreicher werdenden Gebiete, in denen die Fuchsjagd bereits verboten ist. In Luxemburg etwa, wo Füchse seit 2015 nicht mehr bejagt werden, haben weder die Fuchspopulation noch die Häufigkeit von Wildtierkrankheiten zugenommen. Im Schweizer Kanton Genf ist durch das seit mehr als vierzig Jahren gültige Jagdverbot zudem die Artenvielfalt – etwa an Wasservögeln – erheblich gewachsen.


Abschaffung der Fuchsjagd längst überfällig


Wir tolerieren nicht, dass diese intelligenten, sozialen und für Mensch und Natur nützlichen Tiere der Willkür einer kleinen Bevölkerungsgruppe ausgeliefert sind, die – wie Online- und Printmedien unmissverständlich zeigen - Freude an ihrer Tötung besitzt. Die Fuchsjagd ist untrennbar mit sinnloser Tierquälerei und nachhaltiger Schädigung der Natur verbunden.


Unser Ziel ist es daher,
• das von Fehlinformationen der Jagdverbände verzerrte Bild des Fuchses in der
        Öffentlichkeit zu korrigieren,
• die politisch Verantwortlichen dazu zu bewegen, die Jagdgesetzgebung der aktuellen
        wissenschaftlichen Erkenntnislage einerseits und dem gewachsenen Bewusstsein der
        Menschen für Tierschutz und Tierrechte andererseits anzupassen, und
• auf diesem Weg eine bundesweite Vollschonung des Fuchses zu erreichen.

 
Aktiv werden:
So könnt ihr das Aktionsbündnis unterstützen – Flyer und Aufkleber sind ab jetzt verfügbar!

Als Reaktion auf unsere Aufklärungsarbeit zur grausamen und sinnlosen Fuchsjagd erreichen uns oft Anfragen, wie man das Aktionsbündnis auch als Privatperson unterstützen kann. Auf unserer Website beantworten wir nun diese Frage (neben anderen oft gestellten Fragen) und geben Anregungen, wie man sich aktiv für Füchse einsetzen kann: https://www.aktionsbuendnis-fuchs.de/ziel

Eine Möglichkeit möchten wir Euch heute besonders ans Herz legen: Ab sofort könnt Ihr das Aktionsbündnis bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, indem ihr eines unserer “Infopakete“ anfordert und das Infomaterial in Eurem Umfeld verbreitet. Die Infopakete sind gegen eine Spende, welche die Selbstkosten decken, erhältlich. Sie enthalten jeweils Flyer zum Verteilen und Auslegen sowie zwei verschiedene Sorten Aufkleber, mit denen Ihr z. B. auf Eurem Auto ein Statement gegen die Fuchsjagd setzen könnt! :)

Durch diese Infopakete möchten wir vor allem den privaten Unterstützern eine erste und einfache Möglichkeit geben, selbst außerhalb des Internets aktiv zu werden. Die Details zum Inhalt der Infopakete, wie Ihr sie bekommen könnt und wie Ihr das Infomaterial verbreiten könnt, findet ihr hier: https://www.aktionsbuendnis-fuchs.de/infomaterial

Wir haben den Namen „Aktionsbündnis Fuchs“ für unsere Initiative nicht grundlos so gewählt. Der Erfolg unserer gemeinsamen Bemühungen hängt neben der Unterstützung durch unsere Bündnispartner insbesondere auch vom aktiven Mitwirken der vielen privaten Fuchsfreundinnen und –freunde ab.

Also lasst uns gemeinsam aktiv werden! 🦊

#AktionsbuendnisFuchs #Fuchs #Füchse #Fuchsjagd
Über diese Gruppe
Beschreibung

Original der Gruppe erstellt am 19. Januar 2015
Diese Gruppe ist ausschließlich für Fuchsfreunde die sich eindeutig von der Jagd auf Füchse distanzieren.
Wichtig zu unserer Gruppe in dieser Link von

Aktionsbündnis Fuchs

https://www.facebook.com/AktionsbuendnisFuchs/

und Wildtierschutz Deutschland
https://www.wildtierschutz-deutschland.de/

Fuchs gefunden, was tun?
Ihr habt ein Fuchs gefunden und möchtet ihm helfen? Nun erst muss man
sich vorsichtig dem Tier nähern und sich vergewissern, ob der Fuchs
verletzt ist, oder kränklich ist. Niemals einfach hingehen und einen
Fuchs anfassen, denn verletzte Tiere könnten übelst zubeißen, also
bitte mit Vorsicht. Wenn man einen Fuchs aufnimmt, sollte der erste
Gang zum Tierarzt sein und das Tier untersuchen lassen und
gegebenenfalls impfen zu lassen. Gerade Füchse die man von Hand
aufzieht entwickeln einen starken Bezug zum Menschen und sind nur
schwer wieder auszuwildern. Es kann passieren das sie den Kontakt zum
Menschen suchen, laufen per Zufall einem Jäger entgegen und freuen sich
und wollen doch nur gestreichelt werden, aber ein Jäger wird wohl
leider ganz was anderes tun

Falls
man die Möglichkeit hat ein Fuchs bei sich zuhause aufzunehmen, sollte
auch den Behörden eine Genehmigung eingeholt werden, denn grade
Rotfüchse stehen unter dem Jagdgesetz und benötigen eine
Bewilligung. Zudem sollte man sicherheitshalber auch
den Fuchs vom Tierarzt auf Parasiten und Würmern untersuchen lassen,
gegebenenfalls entwurmen.Füchse sind nicht unbedingt Haustiere, sie können auch oft viel
zerstören und anknabbern und sind so vielen Gefahren ausgesetzt wie,
Stromkabel, Putzmittel und anderen gefährlichen Dingen.
NOCH EIN WICHTIGER HINWEIS!
Bitte beachtet auch dabei, das nicht jeder Fuchs zahm wird und man ihm seine Freiheit zurückgeben soll, wenn er sich nicht dem menschen ansiedeln möchte."
Füchse fehlzuprägen, egal ob aus Unwissenheit oder absichtlich, ist nicht im Sinne dieser Tiere. Wenn man einen verletzten, verwaisten oder kranken Fuchs aufnimmt, dann muss das Ziel grundsätzlich die Wiederauswilderung sein! Einzelne Füchse sollten so schnell wie möglich mit Artgenossen vergesellschaftet werden und von erfahrenen Fuchspäpplern - oder zumindest unter deren Anleitung - aufgezogen und fachgerecht auf die Wiederauswilderung vorbereitet werden. Der blauäugige und egoistische Versuch, einen wilden Fuchs zu zähmen, weil man ihn niedlich findet und gerne behalten will, endet meist mit einem halbzahmen Problemfuchs, den man weder artgerecht halten, noch auswildern kann. Das muss unbedingt verhindert werden und ich finde das muss man auch ganz deutlich sagen.
Danke für den Hinweis von Aktionsbündnis Fuchs

Verschiedene Links zu Wildtierauffangstationen von PLZ 0 ...bis 9...

http://www.sweetrabbits.de/wildtierstationen.html

https://schleswig-holstein.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/landraubsaeugetiere/arten-und-biologie/03913.html

TIPP WebSite 

https://www.wolf-amarok.de/

WOLF AMAROK

WISSENSWERTES ÜBER DEN WOLF 

sei leise - so wie ich es bin;

beobachte – so wie ich beobachte,

höre hin – so wie ich den Dingen lausche,

sieh hin – so wie ich hinschaue,

lerne – denn ich will Dich lehren,

 

ich, AMAROK,

 

der große Wolf aus den Zeiten als die Erde noch jung war,

der Hüter alten Wissens.

 

Be quiet - just as I am;

watch - as I observe,
listen more - as I listen to that things 
check out - as I look,
learn - because I want to teach you, 
 
I, myself AMAROK,


the great wolf when the earth was still young from the times
the guardians of ancient knowledge

 

 

Die Botschafter für Wölfe

wir geben den Wölfe eine Stimme